Steuern sparen

23. Januar 2011

KFZ-Versicherung vergleichen und sparen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 18:29

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist Pflicht für jeden Autoinhaber. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die die Höhe der Beiträge der verschiedenen Auto Versicherung beeinflussen. Nutzen Sie Ihr Fahrzeug zum Beispiel nur gelegentlich und parken in einer Garage, zahlen Sie weniger als wenn Sie Vielfahrer sind und erst kürzlich in einen Unfall verwickelt waren.

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29. Juli 2010

Anwalt Steuerrecht

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:29

Anwalt Steuerrecht - Das Steuerrecht ist sehr kompliziert. In bestimmten Situationen benötigt man einen Anwalt. Am besten wählt man einen Anwalt der sich gut im Steuerrecht auskennt.

30. Juni 2009

Kündigungsrecht: Falschetikettierung von Fleischwaren kann zu fristloser Kündigung führen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 08:18

Die fristlose Kündigung eines Metzgermeisters durch eine Supermarkt-Kette ist wirksam, wenn dieser industrieverpacktes Grillfleisch einen Tag vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums in Packungen des Supermarkts umverpackt und mit einem neuen, um drei Tage verlängerten Mindesthaltbarkeitsdatum versehen hat. (weiterlesen…)

8. Mai 2009

Neue Rechtsprechung: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:05

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte sich erstmals mit Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem zum 1.1.2008 geänderten Anspruch auf nachehelichen Betreuungsunterhalt zu befassen. (weiterlesen…)

28. Januar 2009

Jahresurlaub: Anspruch bleibt bei längerer Krankheit des Arbeitnehmers bestehen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:31

Kann ein Arbeitnehmer wegen Krankheit seinen bezahlten Jahresurlaub nicht innerhalb der vorgesehenen Frist nehmen, verfällt der Anspruch nicht. Der nicht genommene Jahresurlaub ist vielmehr abzugelten. (weiterlesen…)

29. September 2008

Juristische Linksammlung

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:27

Juristische Linksammlung - Große Linksammlung aus dem Bereich des deutschen Steuerrechts.

Einspruch gegen falschen Steuerbescheid einlegen ist einfach!

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:16

Deutsche zahlen jährlich 100 Millionen Euro zu viel an den Fiskus

Experten-Tipp: Gegen falsche Bescheide Einspruch einlegen ist einfacher als viele denken

Statistik zeigt: Zahl der Beanstandungen von Steuerbescheiden sinkt

Acht Minuten Zeit wenden Steuerbeamte laut dem Bund der Steuerzahler in deutschen Finanzämtern durchschnittlich für die Bearbeitung von Steuerfällen auf. „In dieser kurzen Zeit können die Beamte unmöglich ihrer Aufgabe nachkommen, die Angaben in der gesamten Steuererklärung zu prüfen“, sagt Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg. So verwundert es nicht, dass Verbraucherschützer bemängeln, jeder dritte Einkommenssteuerbescheid sei falsch. „Wir empfehlen, die Angaben des Amtes möglichst bald nach Eingang zu prüfen – nötigenfalls auch mit professioneller Hilfe“, rät Jürgen Lax, ein Sprecher der Steuerhilfe-Initiative „Fiscus ante Portas“ aus Hamburg. Innerhalb eines Monats können die Bürger beim Finanzamt Widerspruch einlegen. Allerdings sind die Zahlen in den vergangenen Jahren rückläufig, was die Hilfsinitiative auf eine allgemeine Resignation der Steuerzahler zurückführt. „Das ist aber unbegründet, denn etwa zwei Drittel der Einsprüche werden ohne Probleme akzeptiert und umgesetzt.“

Im Jahr 2006 legten laut Statistik des Bundesministeriums der Finanzen rund 5,9 Millionen deutsche Steuerzahler Widerspruch gegen ihren Einkommenssteuerbescheid ein. Nach aktuellen Angaben wurden im vergangenen Jahr nur noch etwa 5 Millionen Bescheide beanstandet. „Das ist eine Abnahme von knapp 15 Prozent gegenüber 2006“, sagt Steuerberater Zielinski. Eine alarmierende Zahl, denn die Welle an Klagen, die derzeit etwa am Hamburger Finanzgericht eingehen, belegt, dass viele Steuerbescheide durchaus noch kritikwürdig sind. „Das Problem ist, dass viele Steuerzahler darauf vertrauen, dass das Amt Recht hat, oder sie reichen Einsprüche zu spät oder nicht formgerecht ein“, so Jürgen Lax von Fiscus ante portas. Dabei liegt die zuviel gezahlte Summe erfahrungsgemäß bei durchschnittlich 450 Euro. Schon jetzt werden so rund 100 Millionen Euro Steuern zu viel gezahlt. Ohne Einsprüche wird diese Summe noch weiter steigen.

Ein Einspruch beim Finanzamt ist für die Bürger kostenlos. „Der Einspruch muss fristgemäß innerhalb von vier Wochen beim Finanzamt eingehen, sonst ist der Bescheid bestandskräftig. Die Begründung kann später nachgereicht werden“, erklärt Zielinski. Auch ein Einspruch auf Verdacht ist möglich. „Das heißt, auch wenn der Steuerzahler noch nicht weiß, ob überhaupt ein Fehler in seinem Bescheid ist, kann er die Erklärung beanstanden.“ So habe er genug Zeit, in Ruhe die Erklärung prüfen zu lassen. Die Erfahrung der Initiative zeigt, dass viele Einsprüche relativ schnell und kulant abgewickelt werden. Von den 3,8 Millionen bearbeiteten Einsprüchen im Jahr 2007 wurden knapp 64 Prozent durch Abhilfe, also eine schlichte Korrektur des Fehlers, geregelt, wie das Bundesfinanzministerium mitteilt. Daraus könne aber nicht „automatisch“ geschlossen werden, dass der angefochtene Bescheid fehlerhaft gewesen sei, so die Erklärung des Ministeriums. Denn auch nachgereichte Bescheinigungen gelten als Abhilfe.

Die Initiative Fiscus ante portas bietet für Fälle eines Einspruchs ihren Mitgliedern professionelle Hilfe an. Gegen eine jährliche Mitgliedsgebühr von rund 170 Euro können Steuerpflichtige hier ihren Bescheid von unabhängigen Steuerberatern auf Fehler überprüfen lassen. Bei fehlerhaften Steuerbescheiden werden die Chancen eines Einspruchverfahrens durch den Steuerberater und gegebenenfalls Steuerfachanwälte geprüft. „Bei guten Erfolgsaussichten werden unsere Mitglieder auch bei der Einreichung des Einspruchs und eventuell folgenden Verfahren vertreten“, sagt Lax. Eine enthaltene Rechtsschutzversicherung trägt dabei ab einem Streitwert von 200 Euro die gerichtlichen Kosten. „Wir nennen dieses Angebot unseren Steuer-Schutzbrief, weil unsere Mitglieder so umfassend in steuerrechtlichen Angelegenheiten abgesichert sind.“

Einen Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen, bedeutet allerdings nicht, dass das vom Fiskus verlangte Geld, nicht gezahlt werden muss. Zunächst müssen die Steuern laut Bescheid entrichtet werden. Wird dem Einspruch stattgegeben, werden die Zahlungen erstattet. Nur wer neben dem Einspruch auch noch das Ruhen des Verfahrens beantragt sowie die Aussetzung der Vollziehung, zahlt seinen Obolus erst später.

Hintergrundinformationen zu Fiscus ante portas

Die Gesellschaft Fiscus ante portas GmbH ist eine unabhängige Einrichtung mit Sitz in Hamburg, die ihren Mitgliedern Hilfestellung im Umgang mit dem Finanzamt leistet. Steuerbescheide werden hier von versierten Steuerberatern auf Fehler überprüft, die wenn nötig gegen den Bescheid beim Finanzamt Einspruch einlegen oder auch vor dem Finanzgericht klagen. Dazu greift sie auf ein Netz von geprüften Sachverständigen, Steuerberatern wie Fachanwälten, zurück. Für Einsprüche und Finanzgerichtsverfahren arbeitet Fiscus ante portas mit der Roland Rechtsschutzversicherung zusammen.

Mehr Informationen:

Fiscus ante portas

Jürgen Lax

Postfach 650248, 22362 Hamburg

Tel: 040-83987492

Internet: www.fiscus-ante-portas.de

Steuerberater Günter Zielinski

Rolfinckstrasse 37, 22391 Hamburg

Tel. 040 536 40 10 - Fax 040 536 40 121

Mail: g.zielinski@steuerberater-zielinski.de

Internet : www.steuerberater-zielinski.de

Einsprüche gegen Steuerbescheide sind häufig berechtigt!

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:12

Großteil der Einsprüche gegen Steuerbescheide wird anerkannt

Arglose Steuerzahler spenden in die Staatskasse: Jährlich gehen rund 2,8 Milliarden Euro aus fehlerhaften Steuerbescheiden an das Finanzamt

„Steuerhinterziehung kostet den Staat Milliarden!“ – so lautet ein beliebtes Argument von Politikern, wenn es um Höhe oder Ungerechtigkeit der Steuern in Deutschland geht. Unerwähnt bleibt dagegen, dass der Staat Steuermilliarden einnimmt, die ihm nicht zustehen. Durch falsch ausgefüllte Steuererklärungen, Bearbeitungsfehler und rechtliche Unklarheiten werden jährlich rund zwölf Millionen fehlerhafte Steuerbescheide verschickt, schätzt die Hilfsinitiative „Fiscus ante portas“ in Hamburg. „Von den falschen Steuerbescheiden gehen fast alle zu Lasten des Steuerzahlers“, erklärt Jürgen Lax, einer der Sprecher der Initiative. Dennoch gab es 2007 nur knapp über fünf Millionen Einsprüche gegen Steuerbescheide, wie das Bundesministerium der Finanzen mitteilt. Die meisten Fehler ließen sich unkompliziert berichtigen – das zeigt der große Anteil an stattgegebenen Einsprüchen – allerdings muss dazu der Bescheid erst einmal beanstandet werden.

Rund 30 Millionen Steuerbescheide verschicken die Finanzämter jährlich. Fehler sind dabei an der Tagesordnung. Etwa 40 Prozent der Bescheide enthielten falsche Forderungen, ein Großteil davon zuungunsten der Steuerpflichtigen, so der Hamburger Steuerberater Günter Zielinski – eine Zahl, die viele Steuerbeamten, Steuerberater und Steuerpflichtige bestätigen. Die Schuld daran tragen nicht allein die Beamten, die Problematik beginnt schon mit dem Ausfüllen der Steuererklärung, die Privatpersonen oft überfordert. Auch Steuerprogramme können Übertragungsfehler und Zahlendreher nicht verhindern oder sicherstellen, dass alle notwendigen Belege mitgeschickt werden. Allerdings sollten spätestens dem Sachbearbeiter eventuelle Fehler auffallen, doch auch hier sorgt das komplizierte deutsche Steuersystem für Unklarheiten. Allein das Einkommenssteuerrecht ändert sich im Jahr so häufig, dass selbst Fachleute nur schwer den Überblick behalten. „Ein Steuerberater muss ständig Arbeitszeit darauf verwenden, sich weiterzubilden, um immer auf dem aktuellen Stand der Gesetzeslage zu bleiben“, berichtet Zielinski. „Finanzbeamte müssen sich dieses Wissen in ihrer Freizeit aneignen, da während der normalen Dienstzeit kaum Zeit für die Weiterbildung vorhanden ist. Dieser Ansatz muss zwangsläufig scheitern.“

Finanzämter sind überlastet

Die Situation wird noch verschärft durch den Stellenabbau in den Finanzämtern. Wie der Vorsitzende der Steuergewerkschaft DSTG, Dieter Ondracek, in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärte, gibt es kaum genug Personal, um alle Steuererklärungen gründlich zu prüfen. Während bis 2006 das Personal um neun Prozent gekürzt wurde, stieg die Zahl der Steuerfälle um drei Prozent an. Steuerhinterzieher würden sich über das niedrige Risiko entdeckt zu werden freuen, nach dem Motto „Gelegenheit macht Diebe“, so Ondracek. Denjenigen, die zuviel bezahlt haben, wird mit Blick auf das Finanzamt ein anderes Sprichwort in den Sinn kommen: „Einem geschenktem Gaul schau nicht ins Maul.“ Denn wer nicht innerhalb eines Monats gegen den Fehler im Bescheid Einspruch einlegt, muss zahlen, auch wenn er nachträglich den Fehler beweisen könnte.

„Ist der Bescheid rechtskräftig geworden, dann bestehen kaum Möglichkeiten ihn zu ändern. In einem solchen Fall müssen dem Finanzamt Formfehler nachgewiesen werden. Das schreckt manche Steuerberater ab“, meint Jürgen Lax von „Fiscus ante portas“. Steuerpflichtige, die keinen eigenen Steuerberater haben, können bei dieser Initiative gegen einen Jahresbeitrag von 170 Euro ihren Steuerbescheid von unabhängigen Fachleuten prüfen und bei Fehlern Einspruch einlegen lassen. „Wir vergeben Aufträge zur Prüfung von Steuerbescheiden und zur Führung von Verfahren nur an Steuerberater oder Rechtsanwälte, die viel Erfahrung mit Streitigkeiten mit dem Finanzamt haben. Viele Steuerberater scheuen sich vor Konflikten mit dem Finanzamt, weil sie ja täglich mit diesen Beamten arbeiten müssen.“ Für das Einspruchsverfahren und die Klage vor dem Finanzgericht übernimmt die in der Mitgliedschaft enthaltene Rechtsschutzversicherung einen Teil der Kosten.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass viele Einsprüche relativ schnell und kulant abgewickelt werden. Von den 3,8 Millionen bearbeiteten Einsprüchen im Jahr 2007 wurden knapp 64 Prozent durch Abhilfe, also eine schlichte Korrektur des Fehlers, geregelt, wie das Bundesfinanzministerium mitteilt. Daraus könne aber nicht „automatisch“ geschlossen werden, dass der angefochtene Bescheid fehlerhaft gewesen sei, so die Erklärung des Ministeriums. Denn auch nachgereichte Bescheinigungen gelten als Abhilfe.

Verlorene Bescheide kosteten Unternehmer beinahe 27.000 Euro

Wie rigoros das Steuerrecht und wie entgegenkommend Finanzbeamte sein können, zeigt der Fall von Jörg Schneiderheinze. Dem Unternehmer flatterte unerwartet einen Zahlungsaufforderung von 27.000 Euro für seine Holding-Gesellschaft ins Haus. „Ich dachte, das kann nur ein Fehler sein“, erzählt der Geschäftsmann. Die Firma hatte bei weitem nicht genug Gewinn gemacht, um diese Summe zu rechtfertigen. Sein Steuerberater erklärte ihm allerdings, dass die Aufforderung nach Auffassung des Finanzamtes rechtmäßig war, da gegen die entsprechenden Steuerbescheide kein Einspruch eingelegt wurde. Diese Bescheide hatte Schneiderheinze aber nie gesehen. Aus dem Büro, das er sich mit einer Arztpraxis geteilt hatte, war er vor über einem halben Jahr ausgezogen, dennoch hatte der Briefträger wohl seine Post weiter irgendwo in dem Haus eingeworfen und die Zustellung auf der dazugehörigen Urkunde quittiert. Die zu versteuernde Summe war vom Finanzamt, das von den niedrigen Einnahmen nichts wusste, anhand einiger vorhandener Daten geschätzt worden. Dass Schneiderheinze nicht zahlen musste, obwohl die Behörde jedes Recht gehabt hätte die Forderung zu vollstrecken, verdankt er dem Eingreifen seines Steuerberaters. „Ohne ihn wäre es schief gegangen“, meint der Hamburger Unternehmer. „Er hat im Einspruchsverfahren bewiesen, dass die Steuerbescheide mich nie erreicht haben.“ Die überhöhte Nachforderung wurde aufgehoben und durch Steuerbescheide mit den richtigen Steuerbeträgen ersetzt.

Das Beispiel zeigt, dass auch Finanzämter mit sich reden lassen – wenn die Betroffenen sich melden. Fünf Millionen Einsprüche wurden 2007 eingelegt, weit weniger als die Hälfte der vermutlich fehlerhaften Bescheide, da zu den Einsprüchen auch solche wegen noch ausstehender Entscheidungen über Steuergesetze zählen. „Viele Steuerzahler vertrauen immer noch darauf, dass das Amt Recht hat, oder sie reichen Einsprüche zu spät oder nicht formgerecht ein“, meint Lax. Dabei liegt die zuviel gezahlte Summe erfahrungsgemäß bei durchschnittlich 450 Euro, so Steuerberater Zielinski. Bei 12 Millionen falschen Bescheiden, 9,6 Millionen davon zu Lasten der Steuerzahler, macht das selbst nach Abzug der stattgegebenen Einsprüche eine Mehrzahlung in die Staatskasse von fast 2,8 Milliarden Euro – für die Bürger ein enormes und vor allem völlig legales Steuersparpotential.

Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft (DSTG) ist die bundesweite Interessensvertretung in der Steuerverwaltung Beschäftigten und kämpft in dieser Funktion nicht nur für bessere Arbeitsbedingungen und Tarifverträge sondern auch für ein übersichtlicheres Steuersystem. Eines der derzeit vorrangigen Ziele ist der Aufbau einer tragfähigen Personaldecke in den Finanzämtern. In der DSTG sind 70.000 Mitglieder organisiert, aufgeteilt in 21 Verbände auf Ebene der Länder und Oberfinanzdirektionen und 750 Ortsverbände.

Die Gesellschaft Fiscus ante portas GmbH ist eine unabhängige Einrichtung mit Sitz in Hamburg, die ihren Mitgliedern Hilfestellung im Umgang mit dem Finanzamt leistet. Steuerbescheide werden hier von versierten Steuerberatern auf Fehler überprüft, die wenn nötig gegen den Bescheid beim Finanzamt Einspruch einlegen oder auch vor dem Finanzgericht klagen. Dazu greift sie auf ein Netz von geprüften Sachverständigen, Steuerberatern wie Fachanwälten, zurück. Für Einsprüche und Finanzgerichtsverfahren arbeitet Fiscus ante portas mit der Roland Rechtsschutzversicherung zusammen.

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Fiscus ante portas

Jürgen Lax

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Tel: 040-83987492

Internet: www.fiscus-ante-portas.de

Steuerberater Günter Zielinski

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Tel. 040 536 40 10 - Fax 040 536 40 121

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Internet: www.steuerberater

Steuerbescheide prüfen lassen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:10

Rund 2,8 Milliarden Euro Steuern zahlen deutsche Bürger jährlich zuviel, schätzt die Hilfsinitiative Fiscus ante portas. Der Überschuss geht größtenteils auf fehlerhafte Steuererklärungen und Steuerbescheide zurück

Der normale Steuerzahler ist mit dem undurchsichtigen deutschen Steuersystem oft überfordert. Allein das Einkommenssteuergesetz ändert sich durchschnittlich 30 Mal im Jahr, teils nur in einzelnen Formulierungen, teils in seinen grundlegenden Inhalten.

Wer sich beim Ausfüllen der Steuererklärung nicht von einem Fachmann helfen lässt, läuft Gefahr, aufgrund des komplizierten Steuerrechts Fehler zu machen. Als Folge drohen falsche Bescheide und überhöhte Zahlungsaufforderungen.

Etwa 30 Millionen Steuerbescheide wurden 2007 verschickt, gegen ein Sechstel davon wurde Einspruch eingelegt. Einer der Gründe für die beanstandeten Fehler ist die Überlastung der Sachbearbeiter. Während das Steuerrecht zunehmend komplexer wird, streicht die Regierung immer mehr Stellen.

Rund 40 Prozent der jährlich ausgestellten Steuerbescheide sind fehlerhaft“, schätzt der Hamburger Steuerberater Günter Zielinski, „und meist geht der Fehler zu Lasten des Steuerpflichtigen.“ Nur wer rechtzeitig dagegen Einspruch einlegt, hat eine Chance, überhöhten Steueransprüchen zu entgehen.

Mehr Informationen:

Fiscus ante portas

Jürgen Lax

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Tel: 040-83987492

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Steuerberater Günter Zielinski

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22. September 2008

Cortal Consors - Tagesgeld, Aktien, Fonds und Anlageberatung

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:51

Cortal Consors - Tagesgeld, Aktien, Fonds und Anlageberatung - Bei dieser Bank können Sie Ihr Geld anlegen.

3. September 2008

Die Altersvorsorge

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:54

Die Deutschen wissen eigentlich, dass sie für Ihre Altersvorsorge mehr tun müssten. Aber jeder zweite sorgt für das Alter gar nicht vor oder nur unzureichend. Im folgenden geben wir Ihnen einen Überblick die die Altersvorsorge-Produkte. Bevor Sie aber vorschnell eine Entscheidung treffen, unser Tipp:

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19. August 2008

Aktuelle Verzugszinsen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:56

Für die Berechnung der Verzugszinsen ist seit dem 1. Januar 2002 der Basiszinssatz nach § 247 BGB anzuwenden. Seine Höhe wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli eines Jahres neu bestimmt. Er ist an die Stelle des Basiszinssatzes nach dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz (DÜG) getreten. (weiterlesen…)

18. August 2008

Fahrtkosten: Fahrten zur Fortbildungsstätte sind mit tatsächlichen Kosten zu berücksichtigen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:11

Nimmt ein Arbeitnehmer an einer auswärtigen Fortbildungsmaßnahme teil, wird der Ort der Fortbildung nicht zur regelmäßigen Arbeitsstätte. Das hat zur Folge, dass die Fahrtkosten nicht mit der Entfernungspauschale, sondern in tatsächlicher Höhe als Werbungskosten zu berücksichtigen sind. (weiterlesen…)

8. August 2008

Erbrecht: Ein dementer Erblasser kann kein wirksames Testament errichten

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:08

Das Testament eines dementen Erblassers kann wegen Testierunfähigkeit unwirksam sein. (weiterlesen…)

31. Juli 2008

Betriebseinnahme: Schadenersatzleistung an GmbH

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:28

Erhält eine GmbH von ihrem Steuerberater wegen einer falschen Beratung hinsichtlich der Körperschaftsteuer eine Schadenersatzleistung, erhöht diese als Betriebseinnahme das zu versteuernde Einkommen. Da Kapitalgesellschaften über keine außerbetriebliche Sphäre verfügen, müssen alle Geschäftsvorfälle als Einkünfte aus Gewerbebetrieb behandelt werden. 

Hinweis: Dem steht nicht entgegen, dass vom Finanzamt erstattete Körperschaftsteuern das steuerpflichtige Einkommen nicht erhöhen. Denn die aufgrund falscher Beratung zuviel gezahlte Steuer ist in diesen Fällen lediglich Berechnungsgrundlage für den Schadenersatzanspruch (BFH, I R 54/05).

30. Juli 2008

Verringerung der Arbeitszeit: Arbeitgeber kann Antrag von bestimmter Arbeitszeitverteilung abhängig machen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:38

Der Arbeitnehmer kann sein Angebot auf Verringerung der regelmäßigen Arbeitszeit nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz davon abhängig machen, dass der Arbeitgeber auch seinem Verteilungswunsch zustimmt. Er unterbreitet damit ein einheitliches Vertragsangebot.

Auf diese Möglichkeit wies das Bundesarbeitsgericht (BAG) im Fall einer Rechtsanwaltsfachangestellten hin, die in der Rechtsanwaltskanzlei des Beklagten mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden beschäftigt war. Nachdem sie mit ihrem Arbeitgeber ihren Wunsch auf Verringerung der Arbeitszeit erörtert hatte, beantragte sie eine Verringerung der Arbeitszeit auf 33 Stunden. Dabei wünschte sie, die Arbeitszeit auf die Zeiten von Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie am Freitag von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr zu verteilen. Das lehnte der Arbeitgeber ab. Daraufhin zog die Frau vor Gericht. Im Verlaufe des Prozesses änderte sie ihren Verteilungswunsch noch mehrfach.

Das BAG wies ihre Klage jedoch ab. Die Richter machten deutlich, dass die Frau ihren Verteilungswunsch im Prozess nicht mehr hätte ändern dürfen. Ein Arbeitnehmer dürfe nach der gesetzlich vorgeschriebenen Erörterung des Verringerungswunsches mit dem Arbeitgeber seinen Verteilungswunsch erstmals äußern oder einen vorher geäußerten Verteilungswunsch ändern. Anschließend sei er an diese Entscheidung gebunden. Möchte er den ursprünglich geäußerten Verteilungswunsch ändern, müsse er erneut die Verringerung der Arbeitszeit beantragen. Hierbei müsse er die Festlegung der nunmehr gewünschten Verteilung verlangen (BAG, 9 AZR 514/07).

15. Juli 2008

Lohnsteuerhilfeverein - Die Alternative zu einem Steuerberater

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:09

Gerade für kleinere Steuerfälle kann ein Lohnsteuerhilfeverein eine kostengünstige Möglichkeit sein, das Maximum an Geld aus seiner Steuererklärung heraus zu holen. Für Steuerpflichtige stellt sich zu nächst aber einmal die Frage, wie sie an einen guten Lohnsteuerhilfeverein gelangen. Es gibt zwei Möglichkeiten:

1.) Man kennt jemanden der bereits gute Erfahrungen mit einem Lohnsteuerhilfeverein gemacht hat.

2.) Man schaut selbst im Internet oder im Telefonbuch. nach einem Lohnsteuerhilfeverein

Gerade das Internet kann bei der Suche nach einem geeigneten Lohnsteuerhilfeverein sehr hilfreich sein. Sucht man z.B. einen Lohnsteuerhilfeverein in Nürnberg. Dann gibt man als Suchbegriff “Lohnsteuerhilfeverein Nürnberg” ein und auf einen Schlag bekommt man eine Auflistung an Lohnsteuerhilfeverein in Nürnberg. Auch wenn man “Steuerberater Nürnberg” eingibt, wird der eine oder andere Lohnsteuerhilfeverein aufgeführt.

8. Juli 2008

Buchhaltung outsourcen – So sparen Unternehmen heute

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:02

Wo Belege sind, ist die Notwendigkeit der Beleggutablage zwingend auch vorhanden. Rechnungen von Lieferanten, Kundenrechnungen, Kassenbelege, Kontoauszüge und sonstige Buchungsbelege sind in Ordnern alphabetisch und nummerisch so abzulegen, dass sie später schnell und unkompliziert wieder aufgefunden werden können.

Ganz nebenbei ist auch die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung zu erfüllen, die eine bis zu 10-jährige Aufbewahrungszeit für solche Belege vorschreibt.

Weil Beleggutablage so selbstverständlich ist, denkt man über die Kosten wenig nach. Eher schon hat man sich über Systeme den Kopf zerbrochen: welches Registersystem wähle ich, welchen Ordnermechanismus, welche Schranksysteme. Dabei gibt es noch eine Menge Aufwand rund um die Beleggutablage mehr:

    * Personalkosten für die Ablage nach Verbuchung

    * Materialkosten für Ordnersysteme und Aufbewahrungsschränke

    * Zeit-/Kostenaufwand für die vielfache Suche nach Belegen

    * Zeit-/Materialaufwand für die Umschichtung in preiswertere Ablageordner

    * Zeit-/Raumkosten für die Altablage für die gesamte Aufbewahrungszeit

Die Kosten sind höher als so mancher Unternehmer gedacht hat!

Bei Kosten, die Monat für Monat entstehen, kann man besonders effektiv sparen. Outsourcing heißt das Zauberwort: Arbeiten, die im eigenen Haus viel Geld kosten oder aufgrund fehlender Fachkräfte gar nicht möglich sind, dort erledigen zu lassen, wo sie fachlich qualifiziert, schnell und kostengünstig ausgeführt werden.

Eine Dienstleistung, die auch selbständige Buchhalter bereits anbieten. Das ist die Dienstleistungssensation am Markt!

Bereits mit der Belegerfassung für die Buchführung wird die Ablage mit erledigt: per Scanner und digitaler Archivierung. Am Jahresende hat der Unternehmer eine CD in der Hand, auf der sich die gesamten Buchführungsdaten sowie alle Belege befinden. Jeder Beleg ist nach vielfältigen Suchkriterien auffindbar und bei Bedarf sofort wieder auf Papier herstellbar

In muffigen Kellern nach alten Belegen suchen, gehört mit der digitalen Belegarchivierung tatsächlich der Vergangenheit an.

Effektive Buchhaltung - Outsourcen oder selber führen?

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 08:43

Für Unternehmen stellt sich die Frage ob Sie die Buchhaltung im Haus selbst machen sollen oder diese Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen sollen.

Wenn ein Unternehmen die Buchführung outsourcen möchte, dann sollte es sich ausgiebig Zeit bei der Auswahl eines passenden Anbieters lassen.

Für kleine Unternehmer oder Freiberufler kann es sich auch lohnen wenn die Buchführung online erledigt wird.

Ob Kleinunternehmen oder Mittelständler, eines sollte klar sein. Eine Buchführung sollte immer ordentlich und lückenlos geführt werden.

2. Juli 2008

Ordnungswidrigkeit: Verbotene Nutzung eines Handys am Steuer

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:48

Nach der Straßenverkehrsordnung wird ein Fahrzeugführer mit einem Bußgeld belegt, wenn er ein Mobil- oder Autotelefon benutzt. (weiterlesen…)

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